Selbstvertrauen ist ein Thema, welches in meinen Coachings oft auftaucht und uns alle immer wieder beschäftigt. Es ist etwas, von dem niemand genug haben kann. Viele wünschen sich mehr Selbstvertrauen aber wissen nicht, wie sie dies erreichen können. Manche sind auch überzeugt, dass es eine angeborene Eigenschaft ist, die sich nicht ändern lässt. Es wird davon ausgegangen und resigniert angenommen, dass man nun einfach mal wenig Selbstvertrauen hat.

Ein weiterer Trugschluss besteht darin, zu glauben, dass umso produktiver man ist, man umso mehr Selbstvertrauen erlangt. Im Gegenteil: eine zu starke Produktivität kann uns von unserem Wesenskern entfernen und in die Falle, unser Selbstvertrauen im Aussen zu erwerben locken. Selbstvertrauen ist kein Ziel, es ist ein Zustand. Ein Zustand, der jederzeit abrufbar ist und von innen kommt. Nichts von aussen kann uns langfristig Selbstvertrauen geben. Andauerndes Selbstvertrauen kommt von unserem tiefsten Inneren und kann nur von uns selbst erworben werden.

Selbstvertrauen ist nichts Starres. Es kann durchaus verändert und gestärkt werden. Der erste Schritt dazu ist zu akzeptieren, dass echtes Selbstvertrauen sich nicht durch Anerkennung im Aussen oder materielle Zuwächse gewinnen lässt, sondern ein nach innen richten und ein tiefes Verständnis seiner selbst erfordert. Erfahre in meinem Blog mehr darüber.